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Chronik derFreiwilligen Feuerwehr Bad Berneck i. F. e. V.
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Welche Gründe mögen Bernecker Bürger vor über 125 Jahren veranlasst haben, sich in einer Freiwilligen Feuerwehr zusammenzuschließen? Auf diese Frage gibt es zwei klare Antworten. Einmal waren es die vielen Brände, bei welchen Hab und Gut der Bernecker Bürger verloren gingen. Aber bei aller Schwere vermochten die Feuersbrünste der vergangenen Jahrhunderte Seele und Gesicht unseres Städtchens nicht nachhaltig zu beeinflussen, das Antlitz dieses einmalig schön gelegenen Ortes, umringt von seinen bewaldeten Bergen, mit seinem Schlossturm und den Burgruinen, der Kirche und den schönen, einladenden Fachwerkhäusern am Marktplatz und in der Rotherstraße. Wer dieses Bild in sich aufnimmt, der begreift auch, dass die Liebe zur Heimat eine der Wurzeln des freiwilligen Dienens an der Gemeinschaft ist und dass die Liebe zur Heimat der weitere Grund zu einem solchen Zusammenschluss gewesen sein muss. Diese Feststellung gilt heute noch.Als mit der beginnenden Industrialisierung die Zeit der Zünfte dahinging, zu deren Aufgabe auch die Löschhilfe bei Feuersgefahr gehörte, fanden sich Bernecker Bürger zusammen, welche die Aufgaben des, „pflichtigen Bürgers" freiwillig übernahmen, stellvertretend für die gesamte Einwohnerschaft unseres Städtchens.Aus dem GedenkbuchAm 18. Oktober 1868 sind auf Veranlassung des Stadtrates unter dem Vorsitz der Magistratsräte Georg Reichel und F. C. Kaufmann 37 Bürger der Stadt zusammengetreten um eine Freiwillige Feuerwehr zu gründen. Schon im Mai des darauf folgenden Jahres zählte die Wehr 18 Mann Steiger und Retter und 33 Mann Spritzenmannschaft. Als Hauptmann fungierte F. C. Kaufmann, als Vorstand Georg Reichel.Die Grundkompanie war voll idealen Strebens und fleißig im Dienst, sie kann heute noch als Muster in dieser Beziehung vor Augen gehalten werden. Ihr war es nicht genug damit, im Jahr einige Male Übungen abzuhalten, nein - jeden Montag Abend 7 Uhr und jeden Samstag früh 6 Uhr wurde im Sommer auf dem Anger eifrig geübt. Fiel einmal eine Übung wegen ungünstiger Witterung aus, so wurde sie jedes Mal tags darauf abgehalten.Ein aufgeschlossenes Stadtratskollegium in jener Zeit war bemüht, die Arbeit der Feuerwehr zu unterstützen und durch Einführung der „Feuerlöschordnung für die Stadt Berneck vom 1. 5. 1872" dem Feuerlöschwesen eine amtliche Grundlage zu geben.Freilich kamen auch schlimme Zeiten für die Wehr. Unangenehme Zwistigkeiten in den eigenen Reihen brachten in den siebziger Jahren Rückschläge. Sie führten dazu, dass ein Teil der Gründungsmitglieder der Wehr den Rücken kehrte und es hatte manchmal den Anschein, dass es rückwärts im Vereinsleben gehe. Doch der kameradschaftliche Geist der Männer ließ sich dadurch nicht beeinflussen, so dass diese Krisenzeiten der Wehr keinen länger andauernden Schaden zufügen konnten.Nach dem der am 8. 4. 1894 neu gewählte Hauptmann, Lehrer Friedrich Schramm (später Bezirksschulrat) sein Amt angetreten hatte, wurden Vorbereitungen zur 25-jahr-Feier getroffen. Diese Feier war infolge verschiedener Umstände um ein Jahr verschoben worden. Zu dem Fest waren neben dem Vertreter der kgl. Staatsregierung, des Magistrats und Gemeindekollegiums die Wehren von Bärnreuth, Gefrees, Gössenreuth, Goldkronach, Goldmühl, Grünstein, Kornbach, Lanzendorf, Lützenreuth, Metzlersreuth, Walpenreuth und Bayreuth erschienen.Sr. Kgl. Hoheit dem Prinzregenten wurde ein Huldigungstelegramm gesandt, das dieser in einem Grußtelegramm beantwortete. Der Verlauf des Festes war in allen Teilen gelungen und würdig. Nach dem Festgottesdienst mit anschließender Schul- und Angriffsübung und schneidigem Vorbeimarsch am Vormittag begaben sich die Wehren am Nachmittag auf den Festplatz am Anger. Nach Ansprachen des Bezirksamtsvorstandes Reg. Rat Schmidt und des Bürgermeisters Neuper entwickelte sich dort bald ein gemütliches Treiben, das gegen 6 Uhr abends mit dem Scheiden der auswärtigen Wehren endete, die hiesige Wehr aber noch zu frohem Tanze im Kurhaus zusammenhielt.Von dem Vorsitzenden des Bayerischen Landesfeuerwehr-Ausschusses ging ein Glückwunschschreiben ein, das folgenden Wortlaut hatte:,,München, 15. September 1894.An den Verwaltungsrat der Freiwilligen Feuerwehr Berneck.Ihr Herr Kommandant hatte die Freundlichkeit, bei seinem letzten Hier sein mich namens Ihrer Feuerwehr zu dem am 16. ds. Mts. stattfindenden Jubelfeste einzuladen. Zu meinem innigen Bedauern bin ich verhindert, dieser Einladung Folge zu leisten, bringe daher zu diesem Feste schriftlich meine aufrichtigsten Glückwünsche zum Ausdruck.Die wackere Feuerwehr Berneck, die erste, welche im dortigen Bezirksverband gegründet wurde, hat sich durch mehr als ein Vierteljahrhundert gedeihlich fortentwickelt und stets Proben ihrer Tüchtigkeit abgelegt. Möge dieselbe in gleich anerkennenswerter Weise weiter streben und wirken, um in ebensolchen Ehren wie jetzt dereinst das goldene Jubelfeste fünfzigjährigen Bestandes feiern zu können. Ein fröhliches Glückauf in die Zukunft!Mit kameradschaftlichem Gruße!L. Jung„Vorsitzender des Bayerischen Landesfeuerwehr-Ausschusses."Die Bernecker Wehr zählte damals: 5 Chargen, 32 Steiger und Retter, 46 Spritzenmänner, 18 Ordnungsleute, 7 Spielleute und 3 außerordentliche Mitglieder. Durch ihre Aktivität entstanden im gesamten Bezirksamt Berneck örtliche Feuerwehren, die sich bald als ,,Bezirksverband Berneck" dem Bayerischen Landesfeuerwehrverband e. V. anschlossen.Als große Förderer der Wehr wurde 1898 dem kgl. Bezirksamtmann Schmidt, Bürgermeister C. Neuper und Verlagsbuchhändler Carl Thiesen, Berlin, die Ehrenmitgliedschaft verliehen. Diese Ernennung zu Ehrenmitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr blieben aber nicht die einzigen, die im Laufe der Jahrzehnte ausgesprochen wurden. Immer, wenn ein festlicher Anlass eine Rückschau erheischte, wurden die Kameraden geehrt, die sich in besonderer Weise um die Belange der Feuerwehr verdient gemacht hatten.In Anbetracht des Ernstes der Zeit, es war gegen Ende des ersten Weltkrieges, wurde von einer größeren Feier des 50 jährigen Stiftungsjubiläums abgesehen; es wurde am 29. September 1918 in einfachem Rahmen im Kurhaus abgehalten.Hier schließen die Aufzeichnungen in dem inzwischen wieder aufgefundenen Gedenkbuch der Freiwilligen Feuerwehr und finden ihre Fortsetzung erst wieder im Jahre 1949.Die Wehr nach der JahrhundertwendeDie Ausbildung der Wehr hatte um die Jahrhundertwende einen guten Stand erreicht. Wann die Wehr eine bespannte Spritze erhalten hat, lässt sich aus den Akten nicht einwandfrei feststellen. Jedenfalls erscheint im Inventarverzeichnis am 14. Januar 1900 erstmals eine Saug- und Druckspritze. Eine wesentliche Verbesserung der Geräteeinrichtung erfuhr die Wehr durch die Beschaffung einer Magirus-Motorspritze im Jahre 1929. Die ersten Feuerhaken, Ledereimer usw. waren in einer der drei Scheunen unterhalb der Postbrücke untergebracht. Anstelle dieser Scheunen steht jetzt die Kreissparkasse mit Wohnhaus. Hinter der Scheune war für die Reinigung und Trocknung der Lederschläuche ein Gerüst aufgestellt.Als sich die Löschgeräte mehrten, kamen diese in das Feuerlöschgerätehaus am Kirchenring. Nachdem die Kommunbraurechte im Jahre 1922 aufgehoben worden waren, wurde das Gerätehaus in das aufgelassene Kommunbrauhaus am Kolonadenweg verlegt. Die Räume im Erdgeschoß bergen die Löschgeräte und einen behelfsmäßigen Unterrichtsraum. Die Niederschriftsbücher über die Ausschuss- und Verwaltungsratssitzungen, über die General- und sonstigen Versammlungen der Wehr sind von 1931 bis 1947 leider nicht mehr auffindbar. Die Bernecker Wehr war jedoch auch in dieser Zeit nicht untätig. Sie gehörte, wie schon früher, zu den besten Wehren des Landkreises Bayreuth.Die Wehr in der GegenwartIm Jahre 1950 konnte aus den Beständen der amerikanischen Besatzung ein Kraftfahrzeug (Dodge) erworben werden, das als Löschfahrzeug um- und ausgebaut und am 14. Oktober 1951 in Dienst genommen wurde.Die Vereinseigene Bibliothek (begonnen im Jahre 1894 mit 133 Bänden) wurde am 7. März 1950 aufgelöst. 283 Bände wissenschaftlichen und unterhaltenden Inhalts wurden der Volksbücherei der Stadt Bad Berneck übergeben.Die Freiwillige Feuerwehr Berneck legte zu allen Zeiten hervorragend Zeugnis ihrer Einsatzfähigkeit ab. Die vielfältigen Einsätze bei Wald-, Scheunen-, Haus- und Zimmerbränden in unserer Stadt und in den benachbarten Orten, bei Hochwasser und Eisgüssen sowie bei Wassernot sind in diesem Festbuch gar nicht aufgeführt.1952 wurde in der Wehr die erste Jugendgruppe gegründet. Im Rahmen der Feiern des 60-jährigen Stadtjubiläums hielt die Freiwillige Feuerwehr am 25. und 26. Mai 1957 einen Kreisfeuerwehrtag ab, verbunden mit Festgottesdienst, Kranzniederlegung, Schauübung und Festzug. Dabei ging ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung: Aus Dankbarkeit für die bisherigen treuen Dienste erhielt die Freiwillige Feuerwehr von der Stadt ein ganz neuzeitliches Tanklöschfahrzeug. Der alte Dodge wurde nach Unterlind verkauft.Opfersinn und Idealismus ermöglichten 1962 den Kauf eines VW-Busses und dessen Umbau zum Mannschaftswagen; gleichzeitig wurden eine Standarte und ein Flammenschutzanzug angeschafft. 1964 bekam die Wehr 4 Preßluftatmer (Atemschutzgeräte) und 1966 einen Ölschadenanhänger und weiteres Kleingerät.Aus dieser nicht erschöpfenden Aufstellung unserer Gerätschaften darf jedoch nicht der Schluss gezogen werden, dass mit der Beschaffung dieser Löscheinrichtungen die Ausstattung der Feuerwehr in unserer Stadt abgeschlossen sei; im Gegenteil, die stürmische Technisierung unserer Umwelt bringt auch ständig neue Brand- und Unfallgefahren mit sich; sie mit der notwendigen technischen Ausrüstung wirkungsvoll zu bekämpfen, ist nur mit gewaltigen finanziellen Anstrengungen möglich. Denken wir nur daran, wie sich das Gesicht unserer Stadt in den letzten paar Jahrzehnten geändert hat: nach 1945 lag die Stadtgrenze noch ungefähr am Bahnhof, heute hat sich der Siedlungsraum so in das Baugebiet unterhalb der Bayreuther Straße ausgeweitet, dass dort mehr als die Hälfte der Bevölkerung wohnt. Wir müssen feststellen, dass die technischen Hilfeleistungsfälle die Anzahl der Brandeinsätze erheblich übertreffen. Mit der fortschreitenden Technisierung aller Lebensbereiche häufen sich Notfälle und Katastrophen ständig. Denken wir daran, dass in den letzten Jahren in zunehmendem Maß neue Gefahren durch die Umstellung von Kohle auf Öl und auf Gas gekommen sind. Mit dem enormen Verbrauch von Mineralöl in der Industrie und in unseren Wohnhäusern steigen die Unfälle bei Transport und Lagerung brennbarer Flüssigkeiten mit ihren weittragenden Folgeerscheinungen immer mehr an. Die Verhinderung von Explosionen und Bränden an den Schadenstellen und der Schutz der Gewässer sind Aufgaben, die von uns bewältigt werden müssen.Der übermäßige Verkehr auf unseren Straßen (A9, B2 und der B303) bringt auch einen übermäßigen Einsatz unserer Wehr zur Rettung von Menschen, die auf diesen Straßen mit ihren Fahrzeugen unterwegs sind.Daher ergibt sich ein dauerndes Bedürfnis zur Erneuerung und Verbesserung der Ausrüstung unserer Feuerwehr.1972 übergab die Stadt Bad Berneck das auf dem Anger neu erbaute Gerätehaus, in welchem außer der Feuerwehr auch das Rote Kreuz mit untergebracht ist. Das alte Gerätehaus am Kolonnadenweg wurde Jahre darauf abgebrochen und dort Parkplätze angelegt.Ein Höhepunkt an Festlichkeiten bildete die 100-Jahrfeier vom 17. bis 19. Mai 1968. Als Schirmherr konnte der Bayerische Staatsminister der Finanzen Herr Dr. Konrad Pöhner (Bayreuth) gewonnen werden.Der Minister hielt am Samstag die Festrede im Städt. Kurhaus und führte den großen Festzug durch die fahnengeschmückte Stadt mit den vielen auswärtigen Wehren, den Vereinen und den Zunftgruppen an. Er saß im offenen weißen Mercedes, begleitet von zwei Fahnenmädchen. Prominente Gäste waren der Einladung gefolgt, so die Tageszeitung, um dieser groß angelegten und wegen der guten Organisation gelungenen Veranstaltung einen würdigen Rahmen zu geben.Die Wehr erhielt Anfang der siebziger Jahre auch den ersten Rettungssatz (Rettungsschere und Rettungsspreitzer mit hydraulischen Aggregat) im damaligen Landkreis Bayreuth. Im Jahr 1978 wurde ein zweites Tanklöschfahrzeug TLF 16/25 angeschafft. Dieses war notwendig geworden, weil der ständig zunehmende Verkehr und das alte TLF 16/24 Bj. 1957 mittlerweile in die Jahre gekommen war.Unter der Schirmherrschaft von Herrn Landrat Dr. Klaus-Günther Dietel wurde am 10. und 11.05.1980 in Bad Berneck der Kreisfeuerwehrtag des Landkreises Bayreuth abgehalten. Das Programm beinhaltete am Samstag eine KBI/KBM Dienstbesprechung im Festzelt am Anger. Der Abend stand im Zeichen von Ehrungen. Der Sonntag begann mit einer Kommandantendienstversammlung am Morgen und wurde am Nachmittag mit einem Festzug durch die Kurstadt fortgesetzt.Im Dezember 1984 erhielt die Wehr zur Ergänzung der Ausrüstung ein LF16-TS. Im gleichen Zug wurde der alte VW-Bus ausgesondert. Durch das Landratsamt bestätigt, wurde 1986 der 6. Löschzug des Landkreises Bayreuth gegründet. Dieses war nach der Anschaffung eines ELW/MZF im Jahr 1986 möglich geworden. Der Löschzug der Wehr war damit komplett. Im Jahr 1992 wurde der Wehr vom Landkreis Bayreuth ein RW2 zu Verfügung gestellt. Im gleichen Zuge wurde das TLF 16/24 von 1957 außer Dienst gestellt.Zum 125-jährigen Jubiläum wurde 1993 eine Festveranstaltung durchgeführt. Als Schirmherr für diese Veranstaltung konnte wieder Herr Landrat Dr. Klaus-Günther Dietel gewonnen werden. Das Programm sah folgende Veranstaltungen vor: Am Freitag ein Unterhaltungsabend. Am Samstagvormittag eine Geräteschau mit Vorführungen zum vorbeugenden Brandschutz. Am Samstagnachmittag „Unsere Feuerwehrjugend stellt sich vor.“ Der frühe Abend wurde mit einer Totenehrung am städtischen Friedhof begangen. Der Festkommers mit Ehrungen fand dann am Samstag Abend statt. Ein Festgottesdienst wurde am Sonntag morgen abgehalten. Statt des traditionellen Umzuges wurde am Sonntagnachmittag ein Fahrzeugkorso mit verschiedenen Einsatzfahrzeugen der Hilfsorganisationen durchgeführt.Ab 1995 konnte die Wehr wieder auf ein zweites Tanklöschfahrzeug zurückgreifen. Von einer Werkfeuerwehr am Ort konnte ein gebrauchtes Sonderlöschfahrzeug durch die Stadt erworben werden. Als letzte Fahrzeugbeschaffung wurde schließlich im Jahr 1998 ein neues TLF16/25 in Dienst gestellt. Das Alte Magirus-TLF aus dem Jahre 1978 wurde verkauft.Die Bad Bernecker Wehr ist wegen ihres Ausrüstungs- und Ausbildungsstandes eine der Stützpunktfeuerwehren des Landkreises Bayreuth. In Kriegs- und Notzeiten kam die Feuerwehr immer in arge Bedrängnis. Viele Feuerwehrmänner sind aus den Weltkriegen 1914/18 und 1939/45 nicht mehr in ihre Heimat zurückgekehrt. Ihrer und aller verstorbenen, aktiven und passiven Mitgliedern unseres Vereins in Ehrfurcht zu gedenken ist selbstverständlich Dankespflicht der gesamten Bevölkerung. Wir wollen uns verpflichten, ihr Werk weiterzuführen in ihrem Sinn, in ihrem Geist und mit ihrem erhabenen Ziel.Gott zur Ehr'Dem Nächsten zur Wehr!Erstellt von:Hans Wirth, Dipl. Verwaltungswirt (FR) (†)Erster Bürgermeister der Stadt Bad Berneck von 1972 bis 1991Erweitert von:Martin RöderJanuar 2001
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